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Vor einer Weile war ich an einem sehr windigen Tag mit meinem Hund spazieren.
Als ich an einer Wiese vorbeikam, konnte ich ein kleines Mädchen beobachten, welches einen Drachen steigen liess. Dieser flog stolz und hoch oben in der Luft.
Ihr Vater stand nur 2 Schritte daneben. In sicherer Reichweite. Immer wenn sich das Mädchen Unterstützung wünschte, bat sie ihren Vater zur Hilfe. Dieser kam, bot ihr Hand, und wenn er merkte, dass sie ihn nicht mehr brauchte, begab er sich in sicherem Abstand in den Hintergrund.

Ich war so gerührt und fasziniert von dieser Beobachtung, dass ich mich auf eine Bank setzte die am Rand der Wiese stand. Ich schaute ihnen fasziniert zu und fing an, mir Gedanken dazu zu machen. Und aus den Gedanken wurden Bilder.

Für mich wurde dieses Mädchen mit ihrem fliegendem Drachen, und mit dem Vater, der sie optimal zu unterstützen schien, zu einem Sinnbild für eine fruchtbare Erziehung die die freie Entfaltung fördert.

Der stolze Drache, der weit oben in der Luft flog, wurde zu dem Symbol kindlicher Träume, Wünsche und Hoffnungen. 
Wäre dort ein Mädchen gestanden, dem man immer wieder die Schnur aus der Hand genommen hätte, weil "sie es ja nicht kann", hätte sie genau dies gelernt.
"Ich bin klein und ich kann das nicht."
Und der "Drache des Traumes" wäre abgestürzt und zu ihren Füssen zum erliegen gekommen. Und in meinen Gedanken sah ich dort dann ein Mädchen stehen, umgeben von abgesürtzten Drachen, deren Schnur von erwachsenen Urteilen durchtrennt wurden. Und da sie nicht mehr an der Schnur befestigt waren welche das Mächen in den Händen hielt, hatten sie keine andere Wahl als abzustürzen.

Und nach einer Weile sah ich vor meinem geistigen Auge da, wo gerade noch das Mädchen stand, eine erwachsene Frau stehen. Umgeben mit unmengen von abgestürzten Drachen. Bewegungslos und unglücklich.
Jeder Drache stand für eine Hoffnung, ein Traum oder einen Wunsch, der dem damaligen Mädchen von Aussen ausgeredet wurde.

Meine inneren Bilder wurde für mich zu einer visuellen Metapher. Und ich wusste, dazu muss ich unbedingt etwas schreiben und erzählen.

Und daraus entstand der verlinkte YouTube Film.

Das düstere Bild wollte mir aufzeigen, wie unwohl, unsicher und unzufrieden man sich in den selbst gesteckten Grenzen der Komfortzone fühlt.
Je nachdem wieviele abgestürzte Drachen da liegen etwas wohler oder unwohler.

 

Und jetzt bitte ich Dich, diese Bilder wieder abzuschütteln!

Denn die gute Nachricht ist, man kann sein Leben ändern. Immer! Es braucht "nur" diese Entscheidung.

Der kraftvolle Entschluss:
"Ich bin es mir selber Wert, mein Leben in eine neue Richtung zu lenken!"
Kann in Deinem Leben alles Verändern. Es lässt Dich unaufhaltsam Deine totgeglaubten Träume, Wünsche, Sehnsüchte und Ziele zu neuem Leben erwecken.

Erkenne, wo in Deinem Leben Du stehst. Akzeptiere es, denn es ist sowieso schon so, wie es nun mal ist. Und dann triff eine Entscheidung in welche Richtung Du in Zukunft gehen willst.

Wieviele Drachen der Liebe, Hoffnung, Ziele, Träume, Beziehungen und Wünsche über Deinem Kopf fliegend ihre Kreise ziehen entscheidest Du alleine!

 

Mach Dich auf! Heile Dein inneres Kind und komm Stück für Stück immer mehr bei Dir an.

Denn Deine Träume haben es verdient, von Dir fliegen gelassen zu werden!!!

Ich glaube an Dich!
Denn Du bist grösser als Du denkst!

Deine Savina

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